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20.03.2019

Besuch der Frankfurter Feuerwehr

Die im Jahre 2003 auf einem ehemaligen Kasernengelände neu errichtete Zentrale der Berufsfeuerwehr Frankfurt war das Ziel einer Studienfahrt mit 48 Mitgliedern und Freunden der CSU-Seniorenunion des Landkreises Miltenberg. Im Jahre 2012 wurde eine Ausbildungszentrale für gegenwärtig 30 Feuerwehrlehrlinge angeschlossen. Sie werden nicht nur in der Brandbekämpfung, sondern auch in der technischen Hilfeleistung ausgebildet. Insgesamt zählt die Frankfurter Berufsfeuerwehr über 1000 Bedienstete, die in drei Schichten für die Sicherheit dieser Großstadt mit ihren 750 000 Einwohnern zuständig ist, wobei diese Zahl tagsüber durch Pendler auf 1,25 Millionen steigt.

Neben der Zentrale sind noch 12 Feuerwachen eingerichtet und 28 freiwillige Feuerwehren leisten den Dienst außerhalb des Flughafens, der über eine eigene Berufsfeuerwehr verfügt.

Eindrucksvoll waren die Wagen einer U-Bahn aufgestellt, damit eine Brandbekämpfung im Tunnelbereich geübt werden kann. In einer eigens erstellten 7 geschossigen Übungshalle integriert befindet sich ein Brandübungshaus. Die Anlagen dienen dazu, reale Einsatzbedingungen möglichst wirklichkeitsgetreu nachzustellen und die zur Bewältigung notwendigen Maßnahmen gezielt und kontrolliert lernen und trainieren zu können. Auch ein Kesselwagen der Bahn ist Übungsgegenstand bei Chemieunfällen. Bei einer Atemschutzübungsstrecke wird jährlich die Leistungsfähigkeit der Geräteträger getestet. Wer den Ansprüchen dauerhaft nicht genügt, wird in andere Abteilungen versetzt. Der eindrucksvollen Führung in zwei Gruppen, dem Mittagessen in der Kantine der Feuerwehr, schloss sich ein Rundgang in die Frankfurter „Neue Altstadt“ mit ihren verwinkelten Gassen und malerischen Perspektiven an. Neben der Paulskirche als Geburtsstätte der deutschen Demokratie, dem Römer als Rathaus ist die neue Frankfurter „Neue Altstadt“ ein Anziehungspunkt der zu besuchen gilt. Die individuellen Geschäfte und genießen das Altstadt-Flair im Herzen der Mainmetropole.

Die aufwendig gestalteten Fassaden und der Mix aus Alt und Neu begeistern jedoch nicht nur die Besucher, sondern sorgen auch auf internationaler Ebene für Aufmerksamkeit. In der Frankfurter Altstadt wird der urbane Nutzungsmix lebendig, der Städte auszeichnet und lebenswert macht. Wohnungen, Geschäfte, Cafés, Museen und öffentliche Plätze sorgen zusammen mit der gelungenen Mischung aus Alt und Neu für ein besonderes Lebensgefühl.

Für die Fahrten in der Innenstadt waren U-Bahn und Straßenbahn geeignet die jeweiligen Standorte stressfrei zu erreichen.

Der Kreisvorsitzende der Senioren-Union Franz-Josef Zöller, der bereits als Feuerwehkommandant, Bürgermeister und Ehrenkommandant der Collenberger Feuerwehr Kontakte nach Frankfurt aufgebaut hatte, zog bei der Schlusseinkehr in Sachsenhausen eine positive Bilanz und warb für weitere Veranstaltungen der CSU-Seniorenunion.